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7 × 11 × 23 = 77 × 23Palindrom. Die Teilbarkeit durch 11 folgt bereits aus der geraden Stellenzahl.
Sechzehn Zustände, acht Komplementpaare, fünf Pascal-Fasern und zwei historische 4×4-Platzierungen. Der Audit prüft, welche räumliche Operation das 4-Bit-Komplement realisiert – und trennt davon eine kontrollierte Prime- und Dezimalwort-Lesart.
Wähle eine Zelle: ihr 4-Bit-Komplement liegt an der um 180° gedrehten Gegenposition.
Wähle eine Bitadresse. Das Komplement tauscht Gewicht k mit 4−k; die mittlere Faser W₂ wird intern gepaart.
Die Primindexkette ist basisunabhängige Arithmetik. Palindrome und Wiederholungen hängen dagegen an der Dezimalschrift.
7 × 11 × 23 = 77 × 23Palindrom. Die Teilbarkeit durch 11 folgt bereits aus der geraden Stellenzahl.
2 × 7 × 11 × 31 = 77 × 62Palindrom. Historischer NEXAH-Marker vorhanden; diese Faktorisierung bestätigt den alten „Rath-Bridge“-Claim nicht.
717 × 1001 = 3 × 7 × 11 × 13 × 239Palindrom und Blockwiederholung. Der Faktor 1001 folgt konstruktiv aus abcabc=abc·(10³+1).
Dürers Melencolia I ist auf 1514 datiert; die veröffentlichte Matrix steht bei der National Gallery of Art. Die Khajuraho-Matrix und ihre Einordnung als 4×4-pandiagonales Quadrat sind in der historischen Fachliteratur dokumentiert. Die alten goldenen NEXAH-Tafeln und das archivierte IEEE-57-„4774“-Vokabular sind Ideen- beziehungsweise Provenienzquellen, keine Belege für die hier geprüften Operatoren.
NGA · Melencolia ICleveland · Summe 34IJHS · Khajuraho / magic squares