NEXAH · A0
A0-BL-031 · Q4 cross-representation companion

Q4 Magic-Square Joint Audit

Sechzehn Zustände, acht Komplementpaare, fünf Pascal-Fasern und zwei historische 4×4-Platzierungen. Der Audit prüft, welche räumliche Operation das 4-Bit-Komplement realisiert – und trennt davon eine kontrollierte Prime- und Dezimalwort-Lesart.

Claim boundary: Exakt sind der endliche Q4-Carrier, Bitkomplement, Hamming-Gewichte, Pascal-Zeile 4, die angegebenen Summen, Permutationen und Faktorisierungen. Die Wahl der Beschriftung 1…16, Dezimalpalindrome, Primindizes und historische NEXAH-Marker sind zusätzliche Repräsentationen; sie begründen keinen Primselektor, keine Dynamik und keinen physikalischen Mechanismus.
Beschriftung

Dürer · planare Komplementrotation

Wähle eine Zelle: ihr 4-Bit-Komplement liegt an der um 180° gedrehten Gegenposition.

P(C(v)) = R₁₈₀(P(v))
I · retained16 Zustände, acht Komplemente, Pascal-Gewichte und geprüfte Summen
L · lostQuersumme und Dezimalwort erhalten keine eindeutige Q4-Adresse
A · added1-basierte Labels, Platzierungspermutation und gewählte Wortgrammatik
U · unresolvedKein Primselektor, keine Kopplungsdynamik und kein physikalischer Kanal

Quellen- und Provenienzgrenze

Dürers Melencolia I ist auf 1514 datiert; die veröffentlichte Matrix steht bei der National Gallery of Art. Die Khajuraho-Matrix und ihre Einordnung als 4×4-pandiagonales Quadrat sind in der historischen Fachliteratur dokumentiert. Die alten goldenen NEXAH-Tafeln und das archivierte IEEE-57-„4774“-Vokabular sind Ideen- beziehungsweise Provenienzquellen, keine Belege für die hier geprüften Operatoren.

NGA · Melencolia ICleveland · Summe 34IJHS · Khajuraho / magic squares